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Wie der Sternenhase an den Himmel kam -unser #Vorlesetag in der Urania Sternwarte

14 Kinderohrenpaare, die gespannt den Geschichten lauschen; 14 Kinderaugenpaare, die staunend die Sternwarte bewundern und dazugehörige Eltern, die sich an den begeisterten Kindern erfreuen.  Das ist wirklich unbezahlbarer Lohn für eine sehr gelungene #Vorlesetag Veranstaltung.

Die Sternwarte ist voll
Der Vorleseraum der Sternwarte ist voll

WegweiserSchon als wir eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn ankamen, warteten die ersten Zuhörer auf uns. Schnell aufgebaut und vorbereitet. Auf dem Weg zur Sternwarte hörte man schon von weitem eine Kinderstimme „Wissen Sie wo es hier zur Geschichte geht?“ Schnell füllte sich der Raum und einige Eltern mußten stehen oder ihre Kinder auf den Schoß nehmen.

Jedes der Kindern bekam noch einen Lampion oder ein Kaleidoskop. Dies waren Geschenke der Firma Jena Optronik, die in den letzten Jahren übrig geblieben waren.

Erst gab es eine kurze Einführung zum Vorlesetag, zur Sternwarte, zu den AstroZwergen und etwas Werbung für die Lange Nacht der Wissenschaften in Jena und dann ging es auch schon los.

Der Sternenhase

In diesem, unserem dritten Vorlesetag-Jahr, las der Zwerg das Buch „Der Sternenhase“ von Martin Klein. Ein sehr schönes Buch mit einer guten Geschichte und wunderschönen Abbildungen. Dazu müssen wir unbedingt noch mal eine Rezension schreiben. Gespannt lauschten die Kinder, wie der Hase an den Sternenhimmel kam und viel zu schnell war das Buch durchgelesen.

Anschließend zeigten wir mittels der Stellariumsoftware, wo der Hase dann im Januar am Abendhimmel zu finden ist. Alle Kinder wurden eingeladen, dann noch mal wieder zur Sternwarte zu kommen um ihn gemeinsam zu suchen.

Da es viel zu schön war, um schon aufzuhören, nahm der Zwerg sich nun das Buch vom letzten Jahr vor und las noch ein wenig über die Maus, die zum Mond fliegen wollte … und als es am spannendensten wurde, hörte er auf. „Jetzt wissen wir gar nicht, wie es mit der Maus weiter geht. Da müssen wir uns das Buch wohl mal holen.“

Applaus – strahlende Gesichter – wildes Geschnatter – (und ein Gedränge um die angebotenen Süßigkeiten)

Jetzt ging es in die Kuppel der Sternwarte. Kinder die schon mal dabei waren, ‚erklärten‘ was zu tun ist und drehten das Dach. Da es wieder bewölkt war, konnten wir leider wieder keine Sterne sehen. So schauten die Kinder neugierig auf die „intershop“ Schrift am Jentower und freuten sich riesig das „i“ zu erkennen. OK, manche sahen da ein Ausrufezeichen, aber so sieht es ja auch aus.

Schon war die Zeit vorbei und die Kinder schlenderten mit ihren Lampions fröhlich nach Hause.

Fazit:

  • Es hat uns riesigen Spass gemacht. Sicher sind wir im nächsten Jahr wieder dabei. … Ich hab da auch schon ein paar Ideen 🙂
  • Das Haus war voll, mehr Kinder hätten es nicht sein brauchen. Keine Ahnung, welche Werbung wirkte.
  • Die „geplanten“ 15 Sternwarten, die mitmachen sollten, haben wir wieder nicht erreicht. Nennt mich ignorant, aber ich halte dran fest. OK 10 Sternwarten; das sollte doch zu schaffen sein. Oder? Also, merkt schon mal den 3-ten Freitag im November vor!
  • Aber auch davor gibt es sicherlich noch mehr Gelegenheiten Kinderbücher und die Sternwarte miteinander zu verbinden.
  • 173.740 VorleserIn unserem ersten Jahr (mit dem Buch „Kekse im Kosmos“) 110.000 Vorleser, letztes Jahr 135.000 Vorleser und in diesem Jahr über 170.000 Vorleser; ich denke, der Bundesweite Vorlesetag ist ein großer Erfolg!
  • Wir möchten ganz herzlich dem Tulipan Verlag und dem Nord-Süd-Verlag danken, dass wir aus den Büchern vorlesen durften.
  • Weiterhin bedanken wir uns bei der Firma Jena Optronik und dort besonders Annett Feige für die Unterstützung und natürlich der Urania-Sternwarte Jena.
  • Außerdem möchten wir auch auf die Sternwarte Meiningen und @asdromeda hinweisen, die in diesem Jahr auch am Vorlesetag teilnahmen. Vielen Dank!
  • Und besonders vielen Dank dem Zwerg fürs Vorlesen und meiner Frau für die Unterstüzung bei der Vorbereitung.

6 Gedanken zu „Wie der Sternenhase an den Himmel kam -unser #Vorlesetag in der Urania Sternwarte“

  1. Ja, das war es. War vorher wieder ziemlich aufgeregt, dabei ziemlich aufregend und zum Schluss einfach nur anregend … 🙂

  2. Danke dir.
    Von Lindbergh hatte ich gehört, aber selbst noch nicht reingeschaut.
    Einen schönen Tag noch, Becky

  3. Vielen Dank!
    „Der Sternenhase“ ist für Kinder ab 4 Jahre angegeben & ich denke, das kommt auch gut hin.
    „Armstrong “ und auch „Lindbergh “ sind echt super!
    Viele Grüße zurück Jens-Uwe & die AstroZwerge

  4. Eine großartige Aktion!
    Das Armstrong Buch haben wir auch, es gefällt uns extrem gut.
    Für welches Alter ist der Sternenhase ungefähr?
    Viele Grüße, Becky

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